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Das Einsiedler Welttheater 2007 von Thomas Hürlimann in der Inszenierung von Volker Hesse hat Emotionen geweckt, Diskussionen ausgelöst und das Publikum zum Nachdenken angeregt.

66'000 Besucherinnen und Besucher haben es gesehen. Das Stück wurde von Theaterkritikern im In- und Ausland sehr positiv kommentiert, und war in künstlerischer und finanzieller Hinsicht ein Erfolg.


 

Paulus-Akademie: Diskussionsrunde "Weltuntergänge" mit P. Kassian Etter     
Diskussionsrunde vom 14. Februar 2008; Bücher zu Themen von Angst und Hoffnung im Kulturhaus Helferei, Zürich; Gast im Theologischen Trio: P. Kassian Etter
 
Pressestimmen nach der Premiere     
 
Auseinandersetzung aus religiös-theologischem Blickwinkel     
 

Auf dem Einsiedler Klosterplatz wurde im Sommer 2007 wieder Theater gespielt: das "Einsiedler Welttheater" - neu geschrieben vom Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann nach Calderón und inszeniert von Volker Hesse. Für die Musik zeichnete der langjährige enge Mitarbeiter von Christoph Marthaler, Jürg Kienberger, verantwortlich.

 

Thomas Hürlimann versetzte Calderóns Figuren - König, Schönheit, Reichtum, Bauer, Weisheit, Bettlerin - in die heutige Zeit, die von der Angst beherrscht ist, auch die Welt könnte endlich sein.

 


Über 500 Personen aus Einsiedeln und Umgebung, Männer, Frauen, Kinder, waren an der Produktion auf oder hinter der Bühne beteiligt. Dank ihnen, die während fast eines Jahres den grössten Teil ihrer Freizeit in das Gemeinschaftswerk eines ganzen Dorfes investieren, konnte die lange Einsiedler Theatertradition weitergeführt werden.